Die eingeschalteten Behörden wurden nur zögerlich tätig. Nachfragen waren nicht erwünscht. Nachbesserungstermine wurden laut Behördenangaben allerdings nicht eingehalten. Wie ist der momentante Stand der Dinge? Wir erhalten keine Auskunft darüber - leider.

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Dieser Welpe wurde vor Schmerzens wimmernd von dem Vermehrer übernommen. Der Welpe Doris hatte offensichtliche Bewegungsauffälligkeiten (motorische Ausfälle), einen deformierten Kopf, ein zugenähtes Auge mit Fäden und war blind. Ein CT brachte die Wahrheit ans Licht: Doris hatte u.a. einen ausgedehnten Parenchymschaden und eine globale Hirnatrophie - die Fachtierärztin riet zum Einschläfern und so wurde Doris endlich von ihren schon viel zu lang andauernden Qualen erlöst.
Eine hierauf erstattete Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft Hagen eingestellt mit den Worten: "Nach dem Ergebnis der Ermittlungen kann nicht festgestellt werden, dass die Beschuldigte dem in Ihrer Anzeige erwähnten 11 Wochen alten Welpen "Doris" aus Rohheit erhebliche, langanhaltende Schmerzen und Leiden zugefügt hat."
Wir sind allerdings der Meinung, wer ein Tier trotz eindeutiger Befunde und offensichtlicher Schmerzen weiter leiden lässt, begeht Tierquälerei und muss zur Rechenschaft gezogen werden!
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