Ungarn entwickelt sich zusehends zu einem der bedeutendsten Produktionsländer für den europäischen Welpenhandel. Tierschützer schätzen, dass wöchentlich mindestens ein Dutzend Welpentransporte die ungarisch-österreichische Grenze passieren mit Ziel, deutsche Hundehändler mit frischer Ware zu versorgen.
Drei Tage lang durfte Kathrin Hansen ein RTL-Kamerateam in die Hochburg des ungarischen Hundehandels, Ungarns Hauptstadt Budapest und Umgebung begleiten. Geplant waren Aufnahmen mit der versteckten Kamera bei Vermehrern und Hundehändlern, welche für den deutschen Welpenmarkt produzieren bzw. diesen beliefern. Zu sehen bekam das Team eine Fülle von beklemmenden Bildern – ergreifende Eindrücke über menschliche und tierische Schicksale, welche man in einem Mitgliedsland der EU sicherlich nicht erwartet..

Ungarn an sich ist ein schönes Land - es "hat einfach was": das Bizzare zwischen alt und neu - Tradition und Moderne - Arm und Reich... in dieser extremen Deutlichkeit war es eine wirklich sehr interessante Erfahrung. All diese kulturellen Eindrücke traten aber schnell in den Hintergrund. Denn wir hatten die Möglichkeit, vier verschiedene Vermehrer und Hundehändler zu besuchen. Vermehrer, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten und die Vielfalt der Welpenproduktion und vor allem das unglaubliche Tierleid dahinter in erschreckender Klarheit zeigten.
Am ersten Tag besuchten wir einen Vorzeigezwinger eines weltweit agierenden Hundehändlerrings. Es handelte sich hierbei um eine straff durchorganisierte Vereinigung von Züchtern (welche in unterschiedlich großen Rahmen Welpen produzieren), Einkäufern (welche regelmäßig Ankaufanzeigen schalten bzw. Würfe im ganzen Land aufkaufen), Verkäufern und der Führungsebene der Organisation, welche von ihrem Hauptsitz in den USA aus die Geschäfte in der ganzen Welt leitet und vor allem über das Internet mit mehreren Verkaufsseiten erfolgreich aktiv ist.
Man führte uns als vermeintliche Welpeninteressenten zu einem netten Einfamilienhaus mit angelegtem Garten, auf welchem sich eine saubere kleine Zwingeranlage befand. In diesem Zwinger kamen uns mehrere erwachsene Hunde entgegen, so auch die Mutterhündin der Welpen, welche uns als 9 Wochen alte Tiere bereits im vorangegangenen Emailverkehr angeboten wurden. Erst bei genauerem Hinsehen fiel auf, dass die augenscheinlich propperen Welpen sich zurückhaltend bis gar ängstlich den Menschen gegenüber zeigten: Sie nahmen zu uns Besuchern kaum Kontakt auf, sondern liefen durch den Garten davon. Als ich einen Welpen hochnahm, versteifte er sich ängstlich und klemmte sein Schwänzchen ein. Er war froh, als ich ihn wieder nach unten zu seinen Geschwistern ließ und versteckte sich fortan, wenn auch nur ein Mensch, selbst der vertraute Züchter, ihm zu nahe kam. In dem Zwingerabteil daneben lag eine weitere Mutterhündin mit 5 Wochen alten Welpen. Nachdenklich machte mich hier insbesondere die reizarme Aufzucht. Ich persönlich bevorzuge die Aufzucht innerhalb des Hauses und der Familie, um den Tieren in der wichtigen ersten Sozialisierungsphase möglichst viele neue Erfahrungen in Vorbereitung auf ein Leben in einer Familie mit auf den Weg geben zu können. Mal ganz davon abgesehen, dass es auch in Ungarn im November nachts schon empfindlich kalt wird…
In dem Verkaufsgespräch bekamen wir u.a. die Unterschiede einer lebenslangen Garantie (mit Preisaufschlag auf den bereits beachtlichen Verkaufspreis) zu einer „Kurzzeitgarantie“ erklärt. Mit Stolz brüstete sich der Verkäufer mit Kaufinteressenten in der ganzen Welt, z.B. in Neuseeland oder in den USA. Dass die 8-Wochen alten Welpen dabei teilweise bis zu 24 Stunden unterwegs sind, kümmerte den Händler wenig. Für ihn sei eine Reise als Welpe im Flugzeug vergleichbar mit einer Flugreise für uns Menschen in den Urlaub… angenehm und komfortabel.
Die Realität ist selbstverständlich eine andere: ein viel zu junger, nicht sozialisierter Welpe wird urplötzlich aus seiner gewohnten Umgebung gerissen, weg von seiner Mutter und seinen Geschwistern. Er wird alleine in eine enge, hallende Transportbox gesteckt, mit Wasser versorgt und verbringt die Reise dann im Frachtraum des Flugzeugs ohne menschliche Ansprache… er wird transportiert wie ein Möbelstück von einem Ort zum anderen! Es lässt sich nur zu gut nachvollziehen, dass diese Erfahrungen zumeist nicht spurlos an solch einem kleinen Kerl vorübergehen. Und somit handelt jeder Züchter, welcher seinem Welpen diese Tortur zumutet, absolut verantwortungslos… ich gehe sogar so weit, diese Art und Dauer des Transportes als Tierquälerei zu bezeichnen.

Am nächsten Tag besuchten wir vormittags ein ungarisches Tierheim in einem Randbezirk von Budapest. In Noe hatten über 300 Hunde – vor allem Streuner von der Straße bzw. aus Tötungsstationen und Abgabehunde – ein vorübergehendes Zuhause gefunden. Aber eigentlich glich das gut geführte Tierheim eher einer Auffangstation für alles, was dem Menschen lästig geworden war: Neben vielen Katzen, Schweinen, Waschbären und ein paar Pferden kamen uns plötzlich 2 Emus entgegen, die von ihren ursprünglichen Besitzern als Zierde für den Vorgarten gekauft wurden und diesen plötzlich über den Kopf gewachsen waren; dicht gefolgt von einem stattlichen Hirsch, welcher als Kitz eingefangen wurde und sein Leben als Gartenstatur verbringen sollte. Der ehemalige Besitzer hatte nicht bedacht, dass diese Tiere nicht so niedlich klein bleiben und vor allem auch vor Gartenpflanzen keinen Halt machen. Und so wurde der Hirsch samt Artgenossin kurzerhand im Tierheim abgegeben.
Beeindruckt von der Herzlichkeit, welche nicht nur uns gegenüber, sondern vor allem den schutzbefohlenen Tieren gegenüber zu spüren war, machten wir uns mit einer Mitarbeiterin des Tierheims auf den Weg zu einer obdachlosen Frau (von den ungarischen Tierschützerin die "Prairiefrau" genannt), welche mit schätzungsweise 60 Shih Tzus, Maltesern und deren Mixen am Stadtrand von Budapest auf einem notdürftig eingezäunten Grundstück lebte und ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Welpen, zumeist an Urlauber auf einem Supermarktparkplatz, bestritt. Sie wohnte mit all ihren Tieren in einer zusammengezimmerten Barracke und einem klapprigen Wohnwagen, inmitten von alten Autos, Schrott und Abfall. Die Wasserversorgung wurde durch einen 100 m langen einfachen Gartenschlauch sichergestellt. Die Hunde waren in einem erbärmlichen Zustand: übersät mit Zecken und unzähligen Flöhen, dicke Wurmbäuche, das Fell bestand teilweise nur noch aus Filz, die Haut war entzündet und viele hatten tränende Augen und Nasen. Ein Hund lebte schon seit Monaten mit einer großen offenen Wunde am Bauch in diesem Dreck; die Besitzerin verweigerte jede ärztliche Hilfe und gab das Tier auch nicht freiwillig an den Tierschutz heraus. Hundehütten gab es nicht; die Tiere lagen in Erdkuhlen oder unter Holzhaufen auf der blanken Erde. Vor unseren Augen vermehrten sich die Tiere unkontrolliert: große Rüden rammelten ununterbrochen auf den sich ergebenden Hündinnen. Andere betrieben gegenseitig Fellpflege und pflückten sich die Zecken aus dem Pelz... was für ein erbärmlicher Anblick.
An diesem Tag hatten einige Hunde das Glück, diese trostlose Stätte verlassen zu dürfen. Mittels einer Dolmetscherin und mit Verstärkung durch die ungarische Tierschützerin gelang es uns, der Frau 9 erwachsene Hunde abzuringen – 7 Rüden und 2 Hündinnen, welche sich angeblich am wenigsten mit den anderen Tieren vertragen würden. Die Hunde waren total verängstigt, teils sogar angstaggressiv und in einem sehr schlechten Zustand: wir zählten Unmengen von Zecken, konnten die Flöhe krabbeln sehen, die Ohren waren entzündet, die Krallen viel zu lang und die Fellplacken teilweise handtellergroß.
Bedrückt machten wir uns auf den Weg zu der nächsten Vermehrerstätte. Wir verließen die obdachlose Frau mit gemischten Gefühlen: einerseits bedauerten wir fassungslos die Lebensumstände, unter denen die Frau hausen musste, andererseits ging uns das unabänderliche Schicksal der Tiere doch sehr zu Herzen. Denn die Tiere waren auf die Frau angewiesen und konnten ihr eigenes Elend selbst nicht beenden. Die Obdachlose verweigerte jegliche Hilfe für sich und ihre Tiere - eine scheinbar ausweglose Situation.
Aber auch auf das, was uns beim nächsten Vermehrer erwartete, waren wir nicht gefasst: auf einem ghettogleichen, fast gespenstisch wirkenden Gelände wurden über 100 Hunde wie Nutztiere gehalten, zusammen mit 600 Mastschweinen – teilweise zusammengepfercht in heruntergekommenen Barracken, teilweise in Einzelhaft in kleinen Außenzwingern, umgeben von einem massiven, blickdichten Eisenzaun. Dazwischen einige Kettenhunde an ca. 2 - 3 m langen Ketten mit viel zu kleinen, fast verfallenen Hundehütten und tiefen runden Laufstrecken im Kettenradius. Das Futter der Hunde bestand aus Gedärmen und unverwertbaren Schlachtabfällen. Viele der Hunde wichen bei unserem Anblick ängstlich zurück. Zwei 5-Monate alte Hunde versuchten sich panisch hinter mir verstecken, als ich in ihren Zwinger ging: sie hatten Angst vor dem jungen, tätowierten Mann, der uns die Tiere zeigte und suchten hinter mir verzweifelt Schutz. Anfassen ließ sich keiner der beiden – die Angst vor der Hand saß einfach zu tief.

Eine Stallreihe weiter blieb uns allen dann allerdings das Herz stehen: Wir bekamen einen Wurf 3-Wochen alte Babies angeboten. Sie kauerten alleine in einem Zwinger, bestehend aus nackter Erde, ohne Decken, Stroh, Sägespäne oder wenigstens einem Holzboden. Der Zwingerboden war durchlöchert mit großen und kleinen Erdkuhlen, welche viele Hunde zuvor schon gebuddelt hatten. Ein Welpe, kaum die Augen geöffnet und nur wenig größer als meine Hand, war in eine der tieferen Erdkuhlen gefallen. Er kam aus eigener Kraft nicht mehr heraus und kauerte unterkühlt dort unten in diesem Erdloch. Als ich ihn auf den Arm nahm, kuschelte er sich sofort in mein Innenfutter und saugte sich dort fest – dankbar nahm er die Wärme an und hungrig schien er auch zu sein. Als ich ihn wieder schweren Herzens zu seinen Geschwistern legen musste, robbte er zurück in meine Richtung, um die Wärmequelle nicht zu verlieren. Dabei fiel er kopfüber in ein Loch. Der Verkäufer stand nur dabei und schaute tatenlos zu…
Der gesamte Wurf wurde uns für 300 Euro angeboten und wir hätten die Welpen trotz ihres jungen Alters sofort nach Deutschland mitnehmen können. Die Einfuhr- und Tierschutzbestimmungen, die u.a. besagen, dass Welpen frühestens im Alter von 8 Wochen von der Mutter getrennt werden dürfen, interessierten den Verkäufer nicht. Verständnislos meinte er auf meinen Einwand: „die können Sie mit der Flasche füttern!“ Und während unseres Gesprächs kauerte die Mutter derweil mit ihrem stark hängenden, geschwollenen und dunkel geröteten Gesäuge total verängstigt im Nebenzwinger. Bei unserem Anblick suchte sie sich erst ein Erdloch, danach ging sie die Wände hoch vor lauter Panik... armes Mädchen, was musst du für eine Angst und Schmerzen erleiden!
Hatten wir bislang bei unseren Besuchen nach den Aufnahmen mit der versteckten Kamera immer die offene Konfrontation gesucht, in welcher wir uns als deutsche Tierschützer und TV-Team zu erkennen gaben, trauten wir uns dies bei diesem Vermehrer allerdings nicht. Er wirkte auf uns gefährlich und scheinbar skrupellos. Es waren mehrere junge Männer auf dem Gelände und hätte man die angeketteten Kaukasen, überaus mutige, wie selbstbewusste Hirtenhunde, von den Ketten gelassen… wir wären diesen chancenlos ausgeliefert gewesen, da das Gelände keinerlei Fluchtmöglichkeit bot. So blieb uns nur der rechtliche Weg und wir fuhren schnurstracks in den nächsten Ort zur Polizei und erstatteten Anzeige. Leider ist das ungarische Tierschutzgesetz ein absoluter Witz und verdient eigentlich diesen Namen gar nicht. Die Aussichten, dass der Betreiber bestraft wird bzw. sich die Zustände verändern, sind eher schlecht. Einzig und alleine die Tatsache, dass Mastschweine direkt neben den Hunden (mit offen herumliegenden Gedärmen/Innereien als Futter) gehalten wurden, ließ den Beamten aufhorchen und letztendlich zur Aufnahme der Anzeige bewegen. Ausschlaggebend für die Aktionsbereitschaft der Behörden waren also hygienische Bestimmungen zur Lebensmittelgewinnung und nicht das Leid der Tiere.
Unsere Reise durch die Vororte Budapests ging weiter und wir besuchten am nächsten Tag einen vierten Vermehrer, welcher u.a. auch regelmäßig Geschäfte mit Deutschen, insbesondere mit deutschen Händlern, macht, wie er uns stolz erzählte. Er produzierte Englische Bulldoggen und Mini-Yorkshireterrier, zwei derzeit sehr beliebte und umsatzstarke Rassen. Gleich zu Anfang unseres Besuches prahlte er damit, dass er immer Welpen zu verkaufen hat und zeigte uns sogleich einen Wurf 3-Wochen alter Bulldoggen, welche ohne Mutter, die derweil draußen im Zwinger saß, in einer Kiste unter einer Wärmelampe lagen. Stolz führte er uns jeden einzelnen Welpen vor und drängte uns dazu, einen dieser Tiere zu reservieren, da die Nachfrage sehr groß wäre. Als wir die Elterntiere sehen wollten, führte er uns in ein langes Steingebäude mit gefliesten Miniboxen und winzigem Außenzwinger von ca. 2 qm je Hund. Wortreich erklärte er uns, wie gut man diese Anlage aufgrund der Fliesen sauber halten könne. Dann führte er uns stolz seine Hunde vor: dicke Bulldoggen beiderlei Geschlechts mit viel zu kurzen Nasen und hörbaren Atemgeräuschen, welche sich bereits nach wenigen Minuten aufgrund von Atemnot und fehlender Muskulatur nicht mehr bewegen wollten. Mit einem gewissen Galgenhumor sagte unser Kameramann bei dem Anblick von Hunden und Herrchen: der sieht ja aus wie seine Hunde…
Auf der anderen Seite des Gebäudes befanden sich die Mini-Yorkis und noch ein paar Westies. Sie waren in einem schrecklichen Pflegezustand, nass und dreckig. Ein kleines Hundemädchen zitterte am ganzen Leib, als der Vermehrer es mir in den Arm legte. Der Geruch war unbeschreiblich und das Fell nicht nur um die Äuglein völlig verklebt. Weitere Welpen wurden uns angeboten. Sie seien gerade erst geboren und wir sollten uns schon jetzt einen reservieren, damit er uns einen besonders kleinbleibenden mitgeben könne, so der Mann. In diesem Zusammenhang erfuhren wir auch den Preis eines einzelnen Welpen: ein Betrag, der mit dem Monatslohn eines ungarischen Arbeiters gleichzusetzen ist. Nun ja: Die Produktion von Hunden ist ein sehr lukratives Geschäft und bei der großen Gewinnspanne (teilweise das 10-fache und mehr des Einkaufspreises) verdienen Vermehrer und Hundehändler in Ungarn und Deutschland gleichermaßen gut.
Bevor wir uns verabschiedeten, wurden uns noch weitere, 4-5 Monate alte Yorkis mit dem Kommentar gezeigt: „die bleiben so klein, die wachsen nicht mehr“. Mitnehmen durften wir diese Hunde nicht, denn sie waren der Zuchtnachwuchs der nächsten Generation und dazu bestimmt, in Zukunft fleißig Welpen zu produzieren…
Den Abschluss unserer Reise bildete eine Fahrt durch die kleinen Dörfer rund um Budapest. Erschreckend viele Hunde begegneten uns dort: freilaufende Streuner, welche sich zum Teil in Rudel zusammengetan hatten und gerade dabei waren, die Müllreste des Markttages zu vertilgen – immer mit der Gefahr lebend, von Hundefängern aufgegriffen und in eine der vielen Tötungsstationen gebracht zu werden. Auf unzähligen Grundstücken schauten uns Hunde, größtenteils an viel zu kurzen Ketten oder Seilen, mit traurigen Augen hinterher – kein einziger war dabei, der einen gepflegten, wohlgenährten und vor allem geliebten Eindruck gemacht hatte.
  
Die Blicke all der Hunde, die mir in diesen drei Tagen begegnet sind, bleiben unvergessen und haben sich in meine Seele eingebrannt.
  
Ich darf daher ganz persönlich an Sie appellieren: überlegen Sie gut, woher Ihr nächstes vierbeiniges Familienmitglied kommt. Schauen Sie genau hin und hinterfragen Sie die bunten Internetanzeigen oder das verlockende Angebot in einem Zooladen. Vermeiden Sie durch wohlüberlegtes, richtiges Handeln weiteres Leid – hier in Deutschland, aber auch im Ausland, in welchem die Tiere für unseren deutschen Markt unter größtenteils erbärmlichen Verhältnissen produziert werden. Kaufen Sie keine Tiere aus Mitleid – auch nicht in einem Zoogeschäft oder im Urlaub auf einem Parkplatz.
Seriöse Tierschutzvereine nehmen sich Zeit für Sie und klären Sie über Ihr neues Familienmitglied umfassend auf. Sie werden auch nach Übernahme nicht alleine gelassen, denn gute Betreuung wird bei guten Tierschutzvereinen groß geschrieben. Im Übrigen können Sie dies auch von einem guten Züchter erwarten – informieren Sie sich daher vor dem Kauf eines Hundes ganz genau – vielen Dank.

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